Steffi Hentschke: »Manchmal würde ich gern schreien. Mein Ringen um eine Haltung im Nahostkonflikt«
Lesung & Gespräch | Moderation: Ulrich Gutmair (taz)
2012 reist Steffi Hentschke das erste Mal nach Israel und Palästina. Ihre Reportagen schreibt die junge Journalistin über den Besatzungstourismus, am Strand von Tel Aviv fragt sie sich, warum sie sich hier wohlfühlt – trotz Krieg und Gewalt. Sie reist ins Westjordanland, den Iran, den Libanon, entscheidet sich, Nahostkorrespondentin zu werden. In diesem Buch verbindet sie persönliche Erfahrung mit politischer Analyse, beschreibt die Entwicklungen vor und nach dem 7. Oktober 2023 und ringt um eine Haltung, die Widersprüche aushält. Ein Buch für alle, die glauben, dass Komplexität kein Hindernis, sondern der einzige Weg ist, über diesen Konflikt zu sprechen.
Steffi Hentschke, geboren 1988, berichtet als Nahost-Korrespondentin tagesaktuell für DIE ZEIT und wird für ihre Analysen über den israelisch-palästinensischen Konflikt geschätzt. Sie arbeitet regelmäßig für die Bundeszentrale für politische Bildung, spricht als Expertin und moderiert Diskussionsrunden.
Vvk. (in Kürze) 5 € zzgl. Gebühr im Pressezentrum/bei mvticket.de, Abendkasse: 7 €
Studierende der Uni Rostock/hmt Rostock frei mit dem Kulturticket des AStA. Anmeldung: reservierung@literaturhaus-rostock.de
Ort: Literaturhaus Rostock (im Peter-Weiss-Haus), Doberaner Str. 21, 18057 Rostock
Eine Kooperationsveranstaltung von Literaturhaus Rostock mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V.
Das Literaturhaus Rostock wird gefördert durch die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und das Ministerium für Wissenschaft, Kultur und Bundes- und Europaangelegenheiten.





