„Uns geht’s ja noch gold“ – Familien-Rückblicke auf die Corona-Zeit

Unter dem Motto „Uns geht’s ja noch gold“ veröffentlichten das Kempowski-Archiv Rostock und das Literaturhaus Rostock ein digitales Tagebuch der Rostocker Stadtbevölkerung zur Pandemie-Zeit.

Nun sollen explizit Kinder und Familien zu Wort kommen: Was spielten, sangen, malten und bastelten die Kinder? Wie erlebten die Eltern Homeschooling und Homeoffice mit Kindern, während weiterhin ein Haushalt zu bewältigen war?

Alle Kinder sind aufgerufen, ihre gemalten Bilder und Basteleien zu zeigen und die Geschichten dazu zu erzählen. Berichtet uns von der intensiven Zeit mit eurer Familie, vom Lachen, vom Streiten, vom Lernen, vom Leben – es gibt keine Vorgaben, weder für Kinder noch für die Eltern.

Die Texte, digitalisierten Zeichnungen und Fotos können vom 6. bis 31.07.2020 an kipro (at) literaturhaus-rostock(dot)de geschickt werden (auf Wunsch auch anonym). Ansprechpartnerin ist Juliane Foth.

Bilder und Bastelarbeiten im Original können ab dem 6.7. im Kempowski Archiv abgegeben werden. Die Öffnungszeiten sind: DI–SO 14.00–17.00 Uhr, DO 9.30–12.00 Uhr. Eine Auswahl der Arbeiten wird ab dem 15.08.2020 in der Ausstellung „Uns geht’s ja noch gold“ in den Räumlichkeiten des Kempowski-Archivs der Öffentlichkeit präsentiert. Zur Ausstellungseröffnung am 15.08.2020 um 10 Uhr liest die Leiterin des Archivs Katrin Möller-Funck aus Kempowski-Texten zum Thema „Das Bild des Lehrers in der Literatur“.

Ein Kooperationsprojekt vom Literaturhaus Rostock e. V. und dem Kempowski Archiv - Ein bürgerliches Haus e. V.

Zu den Tagebüchern:

tagebuch.literaturhaus-rostock.de

jungestagebuch.literaturhaus-rostock.de